Vor vielen, vielen Jahren besuchten meine damalige Freundin und ich einen Kochkurs der Volkshochschule Düsseldorf mit dem Titel „Indisch kochen“. Der Kurs fand in einer Hauswirtschaftsschule statt, war dank neonlichtheller Lehrküche maximal Instagram-untauglich (soziale Medien gab es damals glücklicherweise noch nicht) und ganz große Klasse.
Unsere Dozentin, eine Inderin, die es nach Düsseldorf verschlagen hatte, führte uns kompetent in die indische Küche ein.
Dabei wurde sie nicht müde, uns die, aus ihrer Sicht, wichtigste Zutat für die indische Küche zu predigen: Geduld.
Auch dieses Rezept lebt von Geduld: insbesondere das vorsichtige Schmoren der Zwiebeln ist extrem wichtig. Davor profitiert das Fleisch davon, wenn es mariniert wird.
Belohnt wirst Du für Deine Geduld mit einem süffigen, dezent-süßen, authentischen Hochgenuss. Continue Reading