über diesen blog

ueber-mich_neu

Hallo,

schön, dass Du da bist.

In diesem Blog dreht sich alles um…

inspiration!

Denn Kochen ist doch am schönsten, wenn es als Spielfeld dient um Kreativität und Leidenschaft sprudeln zu lassen.

Was gibt es befriedigenderes, als mit Familien und Freunden die Ergebnisse frischer Ideen zu verdrücken, gemeinsam zu überlegen, was man besser machen könnte oder einfach nur – auch das kommt vor – ein neues Lieblingsgericht zu feiern!?

Insp. groß

Deshalb findest Du auf cookin‘ zwei Schwerpunkte:

1. food pairing und rezepte

fpZu jedem Rezept findest Du Ideen, wie man das Rezept oder eine der Hauptzutaten weiter entwickeln könnte. Eine Übersicht der food pairing-Ideen findest Du hier! Ich erweitere die Beschreibungen sukzessive um neue Lebensmittel sowie die bestehenden food pairing-Bäume um vereinfachte Übersichten zu Kombinationen und Zubereitungsmethoden.

2. methoden & zusammenhänge

methEs mag auf den ersten Blick etwas akademisch wirken, aber: es hilft ungemein, die Methoden und – wenigstens grob – die Hintergründe und Zusammenhänge des Kochens zu kennen. Denn Kreativität kann sich umso besser entfalten, je sicherer das Handwerk beherrscht wird.

Deshalb wühle ich mich peu-a-peu durch die Welt der Garmethoden, Geliermittel und physikalischen Grundzusammenhänge. Alle Artikel sind mit Quellenangaben versehen. So kannst Du nachvollziehen, wo die Informationen herkommen und – bei Interesse – tiefer einsteigen. Die aktuelle Übersicht zu den Artikeln findest Du hier!

Dabei möchte ich Dich bitten zu bedenken: ich bin kein Profi – aber mit Passion bei der Sache! Wenn Du Anmerkungen, Korrekturvorschläge oder Ideen hast – schreib mir!

Zu guter Letzt: dieser Blog ist mein kleiner Beitrag zur großen, lebendigen Food Blogger-Gemeinde, die sich erfreulich lebhaft gegen die kulinarische Verblödung in unserem Land zur Wehr setzt.

In diesem Sinne: ich freue mich, dass Du da bist.

20 Comments

  • Reply
    Hilla Dohle
    10. März 2015 at 10:48

    Lieber Olli, ich finde deinen Blog ganz toll. Vielen Dank für die Benachrichtigung. Bin eine Woche mit Anna in Bad Pyrmont und lese deine Tipps und Rezepte mit großem Interesse. Gleich um 11:00 gibt’s dann die tägliche Fastenbrühe. Sie ist immer der kulinarische Höhepunkt des Tages. Aber zu Hause bekomme ich sie nicht so gut hin, wie ich möchte. Also ohne zu viel Arbeit. Hast du da vielleicht auch einen Tipp?
    Sehr liebe Grüße an die family und viel Freude
    Hilla

    • Reply
      Oliver
      12. März 2015 at 22:03

      Liebe Hilla,
      Danke für die Blumen 🙂 Euch viel Spaß beim Fasten! Wegen der Suppe können wir ja demnächst gemeinsam üb erlegen – getrocknete Pilze wären bestimmt nicht schlecht. Wir freuen uns schon Euch wiederzusehen.
      Viele Grüße,
      Oliver

  • Reply
    Jan
    18. März 2015 at 12:55

    Hi,
    super Blog! Bin gerade erst darauf gestoßen. Bin gespannt, was du zu meinem Blog sagst 😉

    Viele Grüße vom esszettel,
    Jan

  • Reply
    Sabine
    19. Mai 2015 at 19:28

    Lieber Oliver, habe Deinen block gelinkt von Eline, bei der ich treue anonyme Leserin bin. Tja, die Verdummung ! Nicht nur die kulinarische ! Gut, dass es noch Menschen gibt, die es bemerken. Und über die blogs und das Kochen kann man sich in so vielen Sparten bereichern, immer mehr dazu lernen, sich an den Künsten, der Beiträge, Ansichten und Neigungen der Verfasser erfreuen und vor allem Anregungen aus deren Gedankengut aufnehmen. Es ist einfach herrlich, in jedweglicher Hinsicht zu genießen und sich des wunderbaren Lebens zu erfreuen. Vielen Dank Oliver. Sabine

    • Reply
      Oliver
      20. Mai 2015 at 20:01

      Liebe Sabine,
      es freut mich, dass Dir mein Blog gefällt. Und ich kann Deinem abschließenden Satz nichts hinzufügen.
      Was die Verdummung angeht: es gibt mir ein gutes Gefühl, dass die Zahl der tapfer schreibenden Blogger hoch ist und dass das Bewusstsein für gutes Essen wieder zunimmt. Wenn ein Riese wie Rügenwalder vegetarische Produkte auf den Markt bringt, dann ist das ein starkes Signal, dass industriell gefertigtes Fleisch die Zigarette der Zukunft ist.
      Viele Grüße,
      Oliver

  • Reply
    Conny
    14. Juni 2015 at 17:09

    Soeben entdeckt.
    Und hängen geblieben.
    Ich stöber dann mal noch ein, zwei Stündchen weiter.
    Und fantasiere vom pochierten Ei mit Nussbutterschaum.

    Cheers.
    Conny

    • Reply
      Oliver
      22. Juni 2015 at 13:11

      Viel Spaß beim Stöbern und Fantasieren! Herzliche Grüße, Oliver

  • Reply
    Rosima
    2. Juli 2015 at 8:40

    Beim Schnittlauchölrezept suchen entdeckt! und ich bleib dran! Suche Rezepte für Öle und Essige – hab jede Menge Kräuter im Garten.

  • Reply
    Fabian - In die Küche. Fertig, los!
    24. August 2015 at 8:11

    Hi Oliver,

    jetzt bin ich letzte Woche zum ersten zufällig über deinen Blog gestoßen, und was muss ich sagen? Ich bin begeistert!
    Nach genau sowas war ich bisher auf der Suche, weiter so! Ich warte gespannt auf neue Artikel 🙂

    Viele Grüße,
    Fabian

    • Reply
      Oliver
      25. August 2015 at 20:58

      Hallo Fabian,

      vielen Dank für das Lob. Schön, dass Dir cookin‘ gefällt.

      Ich habe auch schon eine ganze Menge neue Ideen – ab sofort gibt es zum Beispiel Food Pairing-Bäume.

      Viele Grüße,

      Oliver

  • Reply
    Malte
    17. Januar 2016 at 17:31

    Eine fantastische Seite! Wirklich toll!
    Ich bin total begeistert von den Flavour Pairing Bäumen. Da werde ich bestimmt öfters drauf zurück greifen. Weiter so. Ich schaue gerne (und ganz eigennützig) wieder vorbei.
    Malte

    • Reply
      Oliver
      18. Januar 2016 at 21:10

      Lieber Malte,

      vielen Dank für das Lob. Es freut mich, dass Dir die Seite gefällt.

      Wenn es die Zeit hergibt werde ich die Flavour Pairing Bäume dieses Jahr noch deutlich ausbauen.

      Viele Grüße,

      Oliver

  • Reply
    Andreas
    2. Mai 2016 at 11:13

    Servus Oliver,
    toller Blog, mit lesenswerten Texten, wunderschönen, großformatigen Bildern und vielen neuen Inspirationen. Weiter so!

    Schöne Grüße aus Vorarlberg

    Andreas

    • Reply
      Oliver
      5. Mai 2016 at 20:45

      Hallo Andreas, herzlichen Dank für die lobenden Worte? Viele Grüße, Oliver

  • Reply
    Hölle
    24. Mai 2016 at 9:39

    Hi Olver,
    ich bin auf der Suche nach einer Erklärung, warum Heston Blumenthals „Hähnchen in Salzlake“ so exorbitant saftig und lecker ist, über deinen Blog gestolpert und sofort hängen geblieben. Deine Erklärungen mit Quellenangaben zu verschiedensten Themen sind sehr gut und so geschrieben, dass man sie auch ohne Promotion versteht. Als nächstes werde ich mich über die Rezepte – tolle Bilder – hermachen und einige nachkochen. Insgesamt bin ich so begeistert, dass ich hiermit meinen ersten Blog „ever“ abonniert habe. Dake dafür.

    • Reply
      Oliver
      26. Mai 2016 at 9:58

      Vielen Dank für das tolle Feedback und viel Spaß beim Rezepte-Ausprobieren! Herzliche Grüße, Oliver

  • Reply
    Catharina
    26. Februar 2017 at 18:55

    Lieber Oliver,

    bin beim Stöbern im Internet auf der Suche nach einem inspirierenden Rezept zum Beizen von Fisch auf Deinen tollen Blog gestoßen. Kompliment! Nicht nur macht der Lust aufs kreative beim Kochen, sondern auch auf die „Wissenschaft“ (Methoden und Zusammenhänge) beim Kochen… Danke, hier werde ich öfter vorbei schauen;)))

    Jetzt mal eine Frage: Ich habe in einem Restaurant Stücke von ganz toll gebeizten verschiedenen Fischen (Saibling, Lachsforelle ect) gegessen. Auf Nachfrage bekam ich folgende Info: Der Fisch wurde erst 1-2h in einer nassen Beize und dann 24h in einer trockenen Beize (weniger Salz aber mehr Gewürze – zB Fenchel/Zitronenpfeffer/Korindersamen) gebeizt – statt der sonst üblichen 48h. Kannst Du mir vielleicht noch konkretere Tipps geben??? Ich bin nämlich ein absoluter Anfänger im Beizen von Fisch – hab’s noch nie gemacht…

    • Reply
      Oliver
      27. Februar 2017 at 20:48

      Liebe Catharina,

      vielen Dank für die netten Worte. Es freut mich, dass Dir mein Blog gefällt.
      Zu Deiner Frage: es ist relativ schwer nachzuvollziehen, wie genau die Methode in dem Restaurant funktioniert und warum sie es so machen. Da wird wahrscheinlich viel Erfahrung und Ausprobieren eine Rolle spelen.

      Ich kann Dir aus meiner Erfahrung Folgendes mit auf den Weg geben: ich persönlich mag es sehr, so wenig Salz wie möglich einzusetzen. Dann wird der Fisch nicht zu fest, bekommt einen nahezu cremigen Charakter und bleibt sehr ausgewogen im Geschmack. Wenn Du Lust hast, probier doch mal das Rezept: http://cookin.eu/beizen/. Das ist beim Salz-Anteil an der Untergrenze fürs Beizen.

      Wenn Du den Fisch nach 24 Stunden und nach 48 Stunden probierst, wirst Du merken, dass auch die Zeit eine Rolle spielt. Bei uns ist der Fisch nach 24 Stunden der klare Favorit. Er hat eine wunderbare Konsistenz und schmeckt sehr dezent aber deutlich nach den Gewürzen. Ein Schlückchen Gin in der Beize kann übrigens nie schaden 🙂

      Liebe Grüße,

      Oliver

  • Reply
    Eva
    3. August 2017 at 20:10

    Hi Oliver,
    gerade eben bin ich über einen Facebook-Link in der Gruppe „Angebacken“ auf Deinen Blog gestoßen und habe ihn gleich abonniert – als ersten Blog überhaupt! Dein Blog ist der Hammer – eine tolle Melange aus Wissen, interessanten Rezepten, schönen Fotos und viel Inspiration. Und es ist immer vergnüglich, gut geschriebene Texte zu lesen. Freue mich schon aufs Lesen und Ausprobieren. Liebe Grüße von Eva

    • Reply
      Oliver
      3. August 2017 at 21:39

      Liebe Eva,
      ganz herzlichen Dank für das tolle Lob. Ich freue mich sehr, dass Dir mein Blog gefällt.
      Weiterhin viel Vergnügen beim Lesen und herzliche Grüße,
      Oliver

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