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Tintenfisch

Fisch & Meeresfrüchte

Ganz schön schwarz: Tintenfisch-Risotto Tintenfisch-Risotto, Paprika-Soße

Aufmerksame Lesern dieses kleinen Blogs wird beim Lesen des Titels dieses Postings möglicherweise eine dezente Durchzuckung erschüttern. Und das zu Recht! Denn ursprünglich habe ich ja vorletztes Jahr Regionalität und Saisonalität als neue Grundpfeiler von cookin‘ ausgerufen (und seitdem auch, nach meiner eigenen Einschätzung, relativ konsequent durchgezogen). Und: egal wie man es dreht und wendet, regional sind Tintenfisch und Paprika im Bergischen Land, selbst mit viel gutem Willen, nicht. Und mit der Saisonalität steht es nicht viel besser.

Dennoch finde ich das gar nicht schlimm, denn Ausnahmen bestätigen ja bekanntermaßen die Regel. Und damit diese Bestätigung auf einem soliden wie stabilen Fundament steht, werde ich die erwähnte Regel gleich zwei Mal in Folge brechen: den Anfang macht diese Woche ein Tintenfisch-Risotto, dass bei einer großer Tiefkühler-Leeresserei entstanden und einfach viel zu köstlich ist, als dass es unverblogt bleiben dürfte. Das nächste Posting wird sich dann um die, im Bergischen Land ebenfalls nur sehr selten anzutreffende, Passionsfrucht drehen 🙂  Continue Reading

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Fisch & Meeresfrüchte Sommer

Oktopus Sous Vide (2/2): sommerlich-frisches Oktopus Carpaccio Oktopus, Tomaten, Kapern, Zitronen-Vinaigrette

Weiter geht’s mit Oktopus! Denn ein unbestreitbarer Vorteil der Sous Vide-Technik ist das außergewöhnlich hohe Maß an Flexibilität für den Koch. Hat man den Sous Vide-Beutel nach erfolgreichem Garvorgang einmal ordentlich in Eiswasser abgekühlt, kann man ihn ungeöffnet (!!!) in den Kühlschrank verfachten und dort komfortabel bis zur Verwendung lagern. Schon alleine aus diesem Grund ist es grundsätzlich günstig, die Lebensmittel in eher kleinern Tranchen auf die Beutel zu verteilen, denn so gewinnt man zusätzliche Flexibilität.

Nach der mediterran-rustikalen Oktopus-Variante von vergangener Woche ist nun die sommerlich-frische Alternative an der Reihe. Die besticht nicht nur durch perfekte Kompatibilität zu höheren Außen-Temperaturen. Außerdem ist das Aufwands-Genuss-Verhältnis, ohne Übertreibung, Champions League. Mindestens! Ist der Oktopus erst einmal gegart, lassen sich die Restarbeiten für das Oktopus Carpaccio problemlos in zwanzig Minütchen erledigen. Belohnt wird man für diesen überschaubaren Einsatz mit einem leckeren und herrlich frischen Sommergericht, das insbesondere durch die Kapern und die Kräuter eine schöne Komplexität mitbringt…
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