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Desserts

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Hast Du Ganache in den Taschen, hast Du immer was zu naschen…..

Man verzeihe mir bitte die reichlich bekloppte Überschrift, aber nach knapp zwei Wochen Influenza mit irgendeinem bakteriellen Mist obendrauf ist mehr einfach nicht drin 🙂 Dafür habe ich heute ein wirklich schönes Rezept im Gepäck: eine mit Olivenöl verfeinerte Ganache (ob es sich um eine feste Ganache oder doch um einen Trüffel handelt, darf jeder für sich selber entscheiden) mit einem herrlichen Pekannuss-Krokant…

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Desserts Eis Kuchen, Gebäck & Co.

Schokokuchen mit Stern

Das hier folgende Rezept für den köstlichen, wenn auch sehr reichhaltigen, Schokoladenkuchen stammt aus einer seltenen gastronomischen Perle: der Alten Post im bergischen Odenthal. Dort führen die Brüder Wilbrand seit Jahren sehr erfolgreich einen kleinen, wenn man so will, Familienkonzern bestehend aus: mittlerweile zehn Jahre in Folge besterntem Gourmet-Restaurant, Hotel, Tagungs- und Feier-Infrastruktur sowie der Postschänke. Dabei managen die Wilbrands ihr Unternehmen mit offensichtlich ruhiger wie bedachter Hand und modernisieren sowohl baulich als auch kulinarisch mit Bedacht und viel Sinn für Stil, Funktionalität und Qualität.

Das ist sehr erfreulich, denn statt auf den schnellen, plakativen Kick zu setzen, entwickeln die Wilbrands ihre Küche mit viel Sinn fürs Sinnvolle weiter. Es wird wenig aufgeschäumt, verkapselt (vor einigen Jahren mal kurz), und auch Trockeneis-Nebel sucht man vergebens. Dafür sind die – vielfach klassischen – Gerichte auf so konstant hohem handwerklichen Niveau, dass es eine Freude ist.

Und hier kommt der wahre Liebling unserer Familie ins Spiel: die Postschänke. Die gibt sich betont bürgerlich. Da sich Gourmet-Restaurant und Schänke die Küche jedoch teilen, sind die Teller mit dem Begriff „gutbürgerlich“ nur sehr unzureichend beschrieben…

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Desserts Eis

Karamell Eis mit Fleur de Sel und viel, also wirklich SEHR viel Eigelb

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Ich bin dieses Jahr kein großer Freund der Vorweihnachtszeit. Die Autobahnen rund um Köln sind knallvoll weil kein Mensch im Urlaub ist. Die Konsum-Maschine hat schon im November in den fünften Gang zurückgeschaltet, Vollgas gegeben und den Marketingpenetrations-Drehzahlmesser in den roten Bereich gejagt. Und je näher das Fest der Liebe rückt, umso aggressiver wird um Parkplätze gekämpft.

So weit – so schlecht. Das ist ja alles einigermaßen üblich.

Addiert man dazu aber die aktuelle politische Großwetterlage, die offensichtliche Hilflosigkeit der politischen Akteure und die immer fundamentalistischer geführten Diskussionen in den sozialen Medien, dann ist es schon mehr als ein mulmiges Gefühl, das mich gerade dieses Jahr beschleicht.

Die Weihnachtszeit hat aber auch ihr Gutes: dabei sein zu dürfen, wie ein Dreijähriger morgens mit leuchtenden Augen das nächste Türchen am Adventskalender öffnet, ist zutiefst berührend. Und mit Familie und Freunden Abends auf dem lokalen kleinen, aber sehr liebevoll gestalteten Weihnachtsmarkt ein Kölsch zu trinken, gehört mit Sicherheit zu den überdurchschnittlich befriedigenden Erfahrungen des Lebens.

Und da gibt es noch etwas: Weihnachtsplätzchen!

Wer in einer Zimtstern-affinen Familie lebt, der darf sich nach ausgedehnten Back-Sessions über nahezu unendliche Vorräte übrig-gebliebenen Eigelbs freuen.

Und seien wir mal ehrlich: welcher Verwendungszwecke für Eigelb – ausser einer Hochzeit von Pasta und Alba-Trüffeln vielleicht – wäre nobler und delikater als ein schlorziges, mit Liebe und Passion handwerklich hergestelltes Eis…

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Desserts Sommer

Et es wie et es – Sommerabschied mit Melonensorbet, Erdbeere, Mandel und Joghurt

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Man kann es drehen und wenden wie man will –  der Sommer ist vorbei. Selbst im meteorologisch weiß Gott nicht zu Extremen neigenden Köln kündigen sich mehr als deutlich die ersten Nachtfröste an. Das haben offenbar auch die Gänse auf dem Schirm, die in den letzten Tagen vermehrt auf ihrem Weg nach Süden zu beobachten sind. Lange Rede kurzer Sinn. Es ist Zeit, den Sommer zu verabschieden. Und was wäre ein bessere Verabschiedung als ein letztes, waschechtes Sommerdessert?

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Desserts Sommer

Knusper, knusper, Birnchen: getrocknete Birnenknusperblätter

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Mein Verhältnis zur Methode des Trocknens bzw. Dehydrierens war lange deutlich zwiegespalten. Zwar sind zum Beispiel die getrockneten Apfelspalten, die man im Biomarkt kaufen kann, köstlich. Jedoch weisen zum einen fast alle handelsüblichen getrockneten Lebensmittel einen fast spektakulären Mangel an Ästhetik auf. Und zum anderen sind sie – man denke nur an getrocknetes Rindfleisch – so kau-intensiv, dass „rustikal“ noch eine sehr wohlwollende Beschreibung ist. Gut für die Mehrtageswanderung in unerforschtem Gebiet, für alles andere eher nicht so geeignet.

Beschäftigt man sich jedoch etwas tiefgreifender mit dem Thema, so findet man viele Köstlichkeiten und stellt fest, dass das Dehydrieren ein sehr spannendes Themenfeld ist, das köstliche kleine Petitessen hervorzubringen in der Lage ist.

Wie zum Beispiel die hier vorgestellten Birnenblätter, zu deren erfolgreicher Umsetzung jedoch mehrere Anläufe notwendig waren…

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